Von Revolutionären, Zweiflern und Zweckoptimisten

Großbritannien hat sich für den Brexit entschieden – und viele Bürger sind zutiefst verunsichert. Im Sommer 2016 erschütterten Hassverbrechen das einst so weltoffene Einwanderungsland. Wie hat sich die Stimmung unter polnischen Migranten, der größten nationalen Minderheit im Land, seither verändert? Spurensuche in der englischen Provinz, jenseits der Weltmetropole London.


15.02.2017  –  „Die Polen denken immer, sie könnten alles besser als der Rest der Welt.“ Der gesprächige Typ, der sein Auto durch die Straßen von Peterborough lenkt, trägt Brille, Dreitagebart und eine schwarz-weiße Strickmütze. Ohne die erste Frage abzuwarten, legt er los – und teilt erstmal kräftig aus: „Wenn Sie sich hier umsehen, werden Sie feststellen, dass es kaum polnische Restaurants gibt. Die machen fast alle nach einer Weile wieder dicht.“ Warum? Es komme einfach zu wenig Kundschaft. Nicht etwa, weil die Leute sich das Essengehen nicht leisten könnten, sondern weil sie den Restaurantbesitzern mit ihrem Besuch nicht zum Erfolg verhelfen wollten. Blanker Neid. „Merken Sie sich meine Worte: die Polen stehen nie füreinander ein!“

Peterborough – eine Provinzstadt im Osten Englands, 50 Kilometer nördlich von Cambridge. Das englische Wetter wird seinem schlechten Ruf mehr als gerecht an diesem kalten, ungemütlichen Januarmorgen: der Himmel ähnelt einem Stapel nassgrauer Handtücher. Der Mann hinterm Steuer, der mit seiner Meinung über die in England lebenden Polen nicht hinterm Berg hält, heißt Piotr Budakiewicz und stammt selbst aus Polen. 2005, kurz nach der EU-Osterweiterung, brach er in Wrocław seine Zelte ab und zog auf die Insel. Eine bewusste Entscheidung, wie er betont: „Ich liebe Land und Leute, die Menschen hier sind nicht so anstrengend wie die Deutschen oder die Polen, sondern entspannt – das passt zu mir.“ Der 39-Jährige lebt mit seiner Frau und dem sechsjährigen Sohn in einem Backsteinhaus im Stadtteil Fletton. Viele Italiener wohnen hier, aber in den letzten Jahren haben sich Osteuropäer dazugesellt, insbesondere aus Polen. Im Vorbeifahren zeigt Budakiewicz auf sauber-akkurate Einfamilienhäuser mit großzügigen Rasenflächen: „Hier wohnt eine polnische Familie, daneben in den beiden Häusern ebenfalls. Und direkt neben uns auch.“

Übergriffe gegen Einwanderer – und ermutigende E-Mails

Budakiewicz ist einer von rund 800.000 Polen, die im Vereinigten Königreich ein neues Zuhause gefunden haben. Seit dem Beitritt seines Landes zur Europäischen Union – und dem damit eng verbundenen Zustrom polnischer Einwanderer nach Großbritannien – hat sich die Zahl der auf der Insel lebenden polnischen Staatsbürger mehr als verzehnfacht; inzwischen stellen sie die größte nationale Minderheit im Land dar. Das Ergebnis des Brexit-Referendums war für viele von ihnen ein Schock. In den ersten Wochen, nachdem die Briten für einen EU-Austritt votiert hatten, jagte eine alarmierende Schlagzeile die nächste: Von einer starken Zunahme an fremdenfeindlich motivierten Vorfällen nach dem Referendum war die Rede, von verbalen und körperlichen Übergriffen gegen Einwanderer, sogar in der Weltmetropole London.

Laut Innenministerium, das sich in einer Pressemitteilung auf Zahlen des National Police Chiefs‘ Council beruft, einer Organisation, die die Polizeioperationen im Land koordiniert, waren rassistisch motivierte Straftaten im Juli 2016 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 41 Prozent angestiegen. Die Gewalt- und Hasswelle hatte allerdings bereits eine Woche vor der Abstimmung einen traurigen Höhepunkt erreicht, als die Labour-Abgeordnete Jo Cox in ihrem Wahlbezirk in Yorkshire brutal niedergestochen und anschließend erschossen wurde. Sie musste sterben, weil sie sich für eine multikulturelle Gesellschaft und einen Verbleib ihres Landes in der EU eingesetzt hatte. Der Täter: ein Mann mit Verbindungen zu rechtsextremen Gruppierungen.

Wie fühlt sich das an, ein halbes Jahr nach dem Brexit-Schock als Pole in England zu leben? Haben sich die Wogen inzwischen geglättet, oder gibt es Leute, die nach wie vor Angst vor rassistischen Anfeindungen haben? Gibt es überhaupt noch eine echte Willkommenskultur in dem einst so offenen Einwanderungsland?

Piotr Budakiewicz versteht die Aufregung nicht. Seiner Zukunft sieht er entspannt und voller Zuversicht entgegen, die Berichte über Hassverbrechen findet er übertrieben. Während im Esszimmer zwei Wellensittiche um die Wette zwitschern, erklärt der gelernte Pädagoge bei einer Tasse Tee, warum er sich keine Sorgen macht: Peterborough habe kein Rassismus-Problem. Im Ort hätten sich viele polnische Supermärkte etabliert, zur Kundschaft gehörten nicht nur Polen, sondern auch Engländer. „Gäbe es bei uns Rassismus, dann würden die Leute die Schaufensterscheiben einschlagen, anstatt dort einkaufen zu gehen. Niemand hat mich je aufgefordert, in mein Land zurückzukehren.“ Im Gegenteil: Am Morgen nach der Brexit-Abstimmung habe er ein volles E-Mail-Postfach vorgefunden, mit mindestens 30 aufmunternden Botschaften: „Diese Leute haben sich persönlich bei mir entschuldigt, weil sie sich für das Ergebnis schämen. Die Briten sind gute Menschen. Wäre es anders, würde ich hier nicht leben.“ Wie komme man überhaupt auf die Idee, dass Einwanderer nicht willkommen sind, „bei 22.000 Polen im Ort“?

Ganz so viele sind es zwar nicht. Doch immerhin leben aktuell rund 15.000 Menschen aus ganz Osteuropa in Peterborough. Die 190.000-Einwohner-Stadt wächst überproportional schnell – was vor allem auf den starken Zustrom von Migranten aus den neuen EU-Ländern zurückzuführen ist. Insbesondere die erste Einwanderungswelle, direkt nach der Osterweiterung, stieß jedoch nicht auf ungeteilte Zustimmung. In einer umfassenden Studie beschreibt Jon Burnett vom Londoner Institute of Race Relations, wie das soziale Gefüge der Stadt ins Wanken geriet, als immer mehr Einwanderer zur Zielscheibe von rassistischer Gewalt wurden. 2009 verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf die Zelte obdachloser Migranten, laut Burnett „der Höhepunkt einer permanenten Hasskampagne“, geschürt durch Lokalpolitiker und die Boulevardpresse. Dass niemand verletzt wurde, sei einzig dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr zu verdanken gewesen.

Stimmungswandel lange vor dem Referendum

„Mir ist egal, ob du weiß, gelb oder grün aussiehst – du bist ein Mensch.“ Mira strahlt bis über beide Ohren, als sie das sagt. Das Café in der Notaufnahme im Princess Alexandra Hospital in Harlow ist gut besucht; gegen das Geschirrgeklapper und das Stimmengewirr der Gäste anzukommen, ist gar nicht so einfach. Die Frau mit dem silbernen Zungen-Piercing und dem pechschwarzen Schlabberlook heißt eigentlich Miroslawa Gust-Majdzinska, doch alle nennen sie Mira. Vielleicht hätte sie einen gemütlicheren Ort für ein Interview ausgewählt, wäre ihre Mutter nicht am Tag zuvor ins Krankenhaus eingeliefert worden: Nierenversagen. Kein Grund jedoch, das Gespräch abzusagen. Dass Gust-Majdzinska empört ist über die jüngsten Ereignisse in Großbritannien, ist ihr anzumerken. Den Stimmungswandel in der Bevölkerung habe man allerdings schon lange vorher spüren können, meint die 30-Jährige, die nach dem Referendum mit ein paar Mitstreitern eine Beratungsstelle für Opfer rassistischer Gewalt gegründet hat. Aus Liebe zu ihrem polnischen Ehemann siedelte sie 2005 von Lodz nach Harlow über – ein großer Schritt; eigentlich wollte sie zurückkehren. Zu viel Heimweh. Dann blieb sie doch. „Ich habe mich in den Ort verliebt, die Menschen haben immer ein Lächeln für dich übrig.“

Seit der Finanzkrise habe sich das Land aber verändert. „Immer weniger Leute kommen über die Runden, und die Politiker schieben den Einwanderern für alles die Schuld in die Schuhe.“ Vor ein paar Jahren habe jemand versucht, ihr Haus anzuzünden, und selbst Nachbarn schreckten nicht vor Drohungen zurück: „Ein Mann, nur fünf Häuser von uns entfernt, kam rüber und schrie, Verpisst euch und geht zurück in euer Land!“ Nur selten würden solche Vorfälle gemeldet. Vertrauen in die Polizei sei in der Migranten-Community kaum vorhanden. Auf der Polizeistation habe man ihr geraten, den Fall ruhen zu lassen, das werde sich schon alles wieder legen.

Gust-Majdzinska spricht Englisch mit starkem Akzent, doch sie kann sich verständigen, mit Engländern ebenso wie mit allen anderen. Sie pflegt Kontakte zur polnischen Kirchengemeinde, zu anderen politischen Aktivisten, zu Radiojournalisten. („Ich bin eine wandelnde Bibliothek“, sagt sie lachend.) Mit ihrer offenen Art ist Gust-Majdzinska nicht unbedingt repräsentativ für alle polnischen Einwanderer, wie sie selbst zu bedenken gibt: „Manchmal sind im Ausland lebende Polen nicht besonders weltoffen. Viele sprechen kein Englisch, kaufen ihre Lebensmittel ausschließlich in polnischen Supermärkten und haben nur polnische Freunde.“ Sie dagegen findet, jeder, der in Großbritannien lebt, solle sich bemühen, die englische Sprache zu lernen.

Musste Jóźwik sterben, weil er Pole war?

Harlow in der Grafschaft Essex ist einer von vielen Orten, in denen sich eine klare Mehrheit für einen EU-Austritt Großbritanniens ausgesprochen hat: 68 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten für „Leave“. (Zum Vergleich: Landesweit hatten sich 52 Prozent für einen Austritt entschieden, bei einer Wahlbeteiligung von rund 72 Prozent.) Mit seinen 80.000 Einwohnern ist Harlow eine der größten Vorstädte Londons. In England nennt man diese Planstädte New Towns, entworfen auf dem Reißbrett in der Nachkriegszeit. In der belebten Fußgängerzone, die gesäumt ist von Schnellrestaurants, Wettbüros und Nagelstudios, dominiert die graue, funktionalistische Architektur der fünfziger Jahre. Die Straßen heißen E Gate oder Post Office Walk – von Mittelalter und viktorianischem Erbe keine Spur. Auf dem zentralen Platz stehen ein paar Jahrmarktbuden; im kulinarischen Angebot: „German Bratwurst“. Ein buntes Riesenrad dreht sich unaufhörlich, aus der Musikbox dröhnt „An der schönen blauen Donau“, gefolgt vom Queen-Klassiker „We will rock you“.

Die ersten Wochen nach dem Referendum waren bereits Geschichte, als an einem der letzten Augusttage der Fabrikarbeiter Arkadiusz Jóźwik in Harlow von einem jugendlichen Mob angegriffen und zu Tode geprügelt wurde. Nachdem die Polizei bekannt gegeben hatte, sie ermittle in alle Richtungen und schließe auch Rassismus als Tatmotiv nicht aus, war für zahlreiche Zeitungen der Fall bereits klar: Jóźwik musste sterben, weil er Pole war. Allerdings geht die britische Staatsanwaltschaft inzwischen nicht mehr von einem Hassverbrechen aus. Ein 15-Jähriger sitzt momentan wegen Totschlags auf der Anklagebank.

Im Lesesaal der Stadtbibliothek sitzt Adam Cochrane und regt sich auf, wie sich nur ein Engländer aufregen kann: er bleibt ruhig. Stoisch beantwortet er die Fragen, einzig seiner Wortwahl ist anzumerken, was ihn im Innersten bewegt: „Unfassbar“ sei es, was sich im Sommer zugetragen habe. Die berüchtigte Boulevardzeitung The Sun, die regelmäßig mit rassistischen Überschriften ihre Auflage zu steigern versucht, habe auf der Titelseite behauptet, Jóźwik sei einem rassistischen Mord zum Opfer gefallen. „Die Berichterstattung war vollkommen unverantwortlich“, flüstert Cochrane, und es ist nicht ganz klar, ob er immer so leise spricht oder nur aus Rücksicht auf die Bibliotheksbesucher. „Die haben einfach beschlossen, dass Brexit mit Rassismus zu tun hat, und wenn man so über das Thema berichtet, führt das natürlich dazu, dass sich Einwanderer noch weniger willkommen fühlen als ohnehin schon.“

Krokodilstränen und andere Heucheleien

Cochrane ist eigentlich Rechtsanwalt, nimmt jedoch eine Auszeit. Langweilig wird dem 34-Jährigen allerdings nicht, denn er ist Vollzeit-Aktivist für die Initiative Stand Up to Racism, „leider unbezahlt“. Sicherlich, die Hassverbrechen in Essex hätten zugenommen, räumt er ein, jedoch nicht erst seit dem Brexit-Votum, und in Harlow sei die Rate bestimmt nicht höher als anderswo im Land. Was ihn am meisten in Rage bringt, ist Heuchelei – auch bei denjenigen, die plötzlich nach dem 23. Juni festgestellt hätten, dass es in England Rassismus gibt: „Das widert mich schon ein bisschen an. Unsere Gruppe ist eine echte Antirassismus-Kampagne und nicht eine, die sich erst seit dem Referendum für das Thema interessiert.“

Oder seit dem „Vorfall“, wie er die Tötung von Arkadiusz Jóźwik nennt. Im Juli habe man eine Demonstration durchs Stadtzentrum organisiert, für mehr Weltoffenheit. Die Medien hätten die Veranstaltung weitgehend ignoriert, klagt er; selbst die Lokalpresse habe kaum darüber berichtet. Erst nach dem Aufsehen erregenden Verbrechen an Jóźwik sei Harlow in den Fokus der Öffentlichkeit geraten: „Wir haben eine Mahnwache gehalten, und das war wirklich unfassbar!“ Er muss lachen, fast so, als ob er es selbst nicht glauben kann. „Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele Journalisten gesehen. Plötzlich wollten alle berichten.“

Auf den Tory-Politiker Robert Halfon, den Parlamentsabgeordneten für Harlow, ist Cochrane nicht gut zu sprechen. Weil der zwei Gesichter habe. Im Wahlkampf mache er regelmäßig Stimmung gegen Einwanderer, und bei einer Abstimmung im Parlament habe er gegen den Schutz der Rechte für EU-Migranten gestimmt. In Fernsehinterviews dagegen habe er plötzlich „Krokodilstränen geweint wegen des angeblich rassistischen Vorfalls in Harlow.“ Auf die Frage, ob er optimistisch sei, was den Zusammenhalt der Gesellschaft angeht, antwortet Cochrane trocken: „Ich bin ein Revolutionär und daher immer optimistisch.“ Die eigentliche Krise sei ohnehin der Neoliberalismus. „Menschen wachen nicht einfach morgens als Rassisten auf, so einfach ist es nicht.“

„Der Brexit sorgt für Klarheit“

Zurück in Peterborough. Monika Budakiewicz kommt von der Arbeit nach Hause, sie wirkt unaufdringlich und herzlich zugleich. Die Verunsicherung sei groß, sagt sie: „Ich glaube, die Polen haben Angst, dass sie ihren Job verlieren und raus müssen aus Großbritannien.“ Einige Freunde hätten bereits Konsequenzen gezogen und ihre Koffer gepackt. Und Hassgefühle in der englischen Bevölkerung? Doch, die seien durchaus verbreitet in der Region: „Nicht weit von uns entfernt, in Huntingdon, da war es wohl ziemlich schlimm.“ Wenige Tage nach dem Referendum landeten Hassbotschaften in den Briefkästen polnischer Haushalte: „Raus aus der EU! Kein polnisches Pack mehr!“ war auf den Karten zu lesen. Auf Englisch und Polnisch – man wollte wohl sichergehen, dass die Botschaft bei allen Empfängern gleichermaßen ankommt, ungeachtet der Sprachkenntnisse. Anders als ihr Ehemann wirkt Monika Budakiewicz nachdenklich angesichts der politischen Entwicklungen. Wie es mit dem internationalen Unternehmen weitergeht, in dem sie arbeitet, sollte es zu einem harten Brexit kommen, das wisse niemand so genau.

Piotr dagegen will sich seinen Optimismus nicht nehmen lassen, aller Politik zum Trotz. Er setzt auf Eigeninitiative, von Selbstmitleid hält er nichts. Den Lehrerberuf hat er längst an den Nagel gehängt und sich inzwischen als freischaffender Fotograf etabliert. Nüchtern und schonungslos pragmatisch zieht er seine eigenen Schlüsse aus dem Brexit-Dilemma: „Ich glaube, dass das Referendum bei den Einwanderern für mehr Klarheit sorgt. Diejenigen, die bleiben wollen, die sich in die Gesellschaft integrieren und hier ihre Zukunft sehen, sollen bleiben.“ Die anderen, die „nur wegen der Sozialleistungen“ gekommen seien, die könne das Land nach dem Votum ruhig „loswerden“. Macht er sich denn gar keine Gedanken, wie es weitergeht, falls es zu einem harten Schnitt mit der EU kommen sollte? „So wie ich dieses Land kenne, wird es viel Papierkram zu erledigen geben“, antwortet Budakiewicz lapidar. Seine größte Sorge: dass sein Ein-Mann-Unternehmen steuerliche Nachteile erleiden könnte.

Am Ende kommt er noch kurz auf die britische Boulevardpresse zu sprechen. Das Niveau sei unterirdisch, klagt er. Reißerische Berichterstattung um jeden Preis sei eher die Regel als die Ausnahme. Kurz nach dem Referendum sei er zufällig über den Facebook-Auftritt der Sun gestolpert: „Wenn die eine rassistische Meldung veröffentlichen, dann gefällt das gleich tausend Leuten.“

 

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